PERSONEN MIT CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN

 

 

© C. Utrata Bild: Signalhund mit SOS-Tasche

GEWÜNSCHTE HILFELEISTUNGEN VON SIGNALHUNDEN FÜR PERSONEN MIT CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN:

Sie assistieren Personen mit Diabetes, Epilepsie oder einer anderen neurologischen Beeinträchtigung.

Signalhunde für Diabetiker zeigen der betroffenen Person eine Über- bzw. Unterzuckerung zuverlässig an.

Signalhunde für Epileptiker leisten vor, während bzw. nach einem Anfall wertvolle Hilfe.

Möglichkeiten der Hilfeleistungen sind:

* Alarmierendes Anstupsen, um auf bedrohliche Situationen aufmerksam zu machen (Über-oder Unterzuckerung, bevorstehender epileptischer Anfall,…).

* Betätigung von Notruftelefonen oder Notrufknöpfen.

* Bringen von Notfalltaschen bzw. essentiellen Medikamenten.

* Aktiv Hilfe herbeiholen.

* Enger Körperkontakt (z.B.: Kontaktliegen, Anstupsen, Abschlecken der Hände,..) wirkt beruhigend und vermittelt Sicherheit.

* Die betroffenen Personen durch trainierten Ungehorsam vor gesundheitsgefährdeten Situationen bewahren (z.B.: vor einem Anfall bei Strassenüberquerungen oder Treppenbenützungen durch Querstellen verhindern).

© M. Gefing Bild: Signalhund beim Medikament holen
© C. Utrata Bild: Signalhund beim Notknopf drücken
© M. Gefing Bild: Signalhund beim Medikament übergeben